Immer ich.
Immer du.
Niemals wir.
Immer ja.
Immer nein.
Niemals vielleicht.
Immer Tag.
Immer Nacht.
Niemals Dämmerung.
Immer Sonne.
Immer Wolken.
Niemals Nebel.
Immer Einsamkeit.
Herzbonbon
Montag, 28. März 2011
Sonntag, 27. März 2011
Manchmal.
Manchmal scheint die Welt so groß, aber was sollen dann die Ameisen sagen?
Manchmal scheint die Welt so blau, dabei ist es der Himmel, der sich darin spiegelt.
Manchmal wollen wir lieben, aber was, wenn wir den Schlüssel zu unserem Herzen nicht finden?
Manchmal sind wir frei, doch dann merken wir, dass wir nicht fliegen können.
Manchmal haben wir zu viel, doch was können wir geben?
Manchmal haben wir zu wenig, doch wir trauen uns nicht, zu nehmen.
Manchmal geht die Sonne nicht auf, weil sich unsere Welt nicht mehr dreht.
Manchmal wollen wir alles nur so herrausschreien, aber unsere Stimme verstummt.
Manchmal ist das Leben so schön, dass wir vergessen zu atmen.
Manchmal ist das Leben so grausam, dass wir nicht mehr atmen wollen.
Manchmal tragen wir auch Schuhe, die uns nicht passen, weil wir sie passend machen wollen, und laufen uns nur Blasen.
Manchmal wollen wir Wunden heilen, doch es werden nur riesige Narben.
Manchmal haben wir eine eigene Meinung, doch sie ertrinkt im Strudel der Ungerechtigkeit.
Manchmal singen wir, doch insgeheim ist es ein Hilfeschrei.
Manchmal glauben wir an uns selbst.
Manchmal wird das Selbstvertrauen sofort von der Realität verdrängt, und der Kloß in unseren Hälsern könnte nicht größer sein.
Manchmal will man alles verändern, doch man verändert nur sich selbst.
Manchmal scheint die Welt so blau, dabei ist es der Himmel, der sich darin spiegelt.
Manchmal wollen wir lieben, aber was, wenn wir den Schlüssel zu unserem Herzen nicht finden?
Manchmal sind wir frei, doch dann merken wir, dass wir nicht fliegen können.
Manchmal haben wir zu viel, doch was können wir geben?
Manchmal haben wir zu wenig, doch wir trauen uns nicht, zu nehmen.
Manchmal geht die Sonne nicht auf, weil sich unsere Welt nicht mehr dreht.
Manchmal wollen wir alles nur so herrausschreien, aber unsere Stimme verstummt.
Manchmal ist das Leben so schön, dass wir vergessen zu atmen.
Manchmal ist das Leben so grausam, dass wir nicht mehr atmen wollen.
Manchmal tragen wir auch Schuhe, die uns nicht passen, weil wir sie passend machen wollen, und laufen uns nur Blasen.
Manchmal wollen wir Wunden heilen, doch es werden nur riesige Narben.
Manchmal haben wir eine eigene Meinung, doch sie ertrinkt im Strudel der Ungerechtigkeit.
Manchmal singen wir, doch insgeheim ist es ein Hilfeschrei.
Manchmal glauben wir an uns selbst.
Manchmal wird das Selbstvertrauen sofort von der Realität verdrängt, und der Kloß in unseren Hälsern könnte nicht größer sein.
Manchmal will man alles verändern, doch man verändert nur sich selbst.
Abonnieren
Posts (Atom)